Der Melitta-Mann: Egon Wellenbrink
Mittlerweile wurde Egon Wellenbrink ja von neuen Werbefiguren abgelöst. Aber die zehn Jahre zwischen 1989 und 1999 hat er mit seinem Gesicht den Kaffeefilterhersteller Melitta vertreten. Seine Gestik, wie er am Ende des Spots an der Tasse nippte, ist vielen noch immer im Gedächtnis geblieben. Selbst wenn man heute Vater und Sohn für Melitta werben sieht, bei denen der Begriff Harmonie an erster Stelle steht.
Egon Wellenbrink lebt mittlerweile nicht mehr in Deutschland – ihn hat es zusammen mit seiner Frau auf die spanische Insel Mallorca gezogen. Dafür dürfen wir seine Enkelin, die kleine Mia, in der Fernsehwerbung sehen und hören: “Fruchtalarm” ist ihr Lieblingswort. Der gemeine Reklamegucker wird nun wissen, welcher Spot gemeint ist.
2 Kommentare
Reklameblogger
Die Melitta-Taktik…
Die Vater-und-Sohn-Taktik (Reklameblogger berichtete) ist bei Melitta nun wohl vorbei. Die jetzigen Protagonisten sind zwar immer noch ausschließlich Männer in den Hauptrollen, aber die Zahl derer hat sich erhöht, zumindest laut Webseite…
13.06.2006
Treffen sich zwei Werbefiguren… / Reklameblogger
[...] wenig verfolgt hat. Oder wenn man hier immer mal wieder reinschaut und mitliest. Denn über den Melitta-Mann und Angelo habe ich schon [...]
08.07.2008