CenterParcs – A State of Happiness.

CenterParcs - State of HappinessLaut des aktuellen Werbespots wird CenterParcs das neueste Mitglied der EU-Staaten und zwar als State of Happiness. Die englische Sprache hat es ja anscheinend schwer in Deutschland – selbstverständlich hat douglas nicht deswegen den Slogan von „come in and find out“ zu „Macht das Leben schöner.“ geändert – nein, nein.

Aber ich denke, „State of Happiness“ kriegt man gerade noch so übersetzt. Zur Sicherheit: Staat des Glücks. Oder? Jedenfalls etwas mit Staat und Glück. So gut klingt das auf Deutsch gar nicht.

CenterPacs - EUNeue Mitgliedsstaaten müssen auf jeden Fall gebührend empfangen werden. So reisen die Staatsmänner und -frauen erstmal in dieses neue Mitgliedsland und prüfen höchstpersönlich nach, ob man dort auch glücklich ist.

Tony Blair erschrickt dabei ein CenterParcs - Angela MerkelEichhörnchen im Wald, Angela Merkel wird am Swimming-Pool von spielenden Kindern nassgespritzt und Jacques Chirac ist von der Bestuhlung in den dortigen Wohnungen ganz angetan.

Alles in allem gefällt es den Politikern aber ganz gut, im State of Happiness. CenterParcs - Jacques ChiracÜbrigens allesamt Doppelgänger – die Echten haben hoffentlich anderes zu tun als Urlaub zu machen.

Die Center Parcs Leisure Deutschland GmbH mit Sitz in Köln gehört übrigens zur Pierre & Vacances-Gruppe, welche führender Anbieter für Freizeit- und Ferienwohnungen in Frankreich ist. Wer den aktuellen Spot noch nicht gesehen hat, sollte mit einem fähigen Browser die Webseite des Unternehmens besuchen: www.centerparcs.de – viel Spaß!

2 Kommentare


  1. Dieses Wortspiel funktioniert im Deutschen doch auch garnicht, oder? State of Happiness soll doch sowas wie „State of Affairs“ oder „State of the Art“ immitieren. Im Deutschen dann „Stand der Glücklichkeit“, aber das klingt ja noch bescheuerter als Staat des Glücks.
    Die Werbung ist meiner Meinung nach total bescheuert, die Parks aber richtig cool.


  2. Ich muss Ulf Recht geben, der Satz „A State of Happiness“ ist als doppeltes Wortspiel gedacht, einerseits als „Ein Staat (Land) des Glücklichseins“, andererseits auch als „Ein Zustand des Glücklichseins“. Das klingt im Deutschen wirklich etwas gestelzt. Was wurde nur aus den „riesengroßen kleinen Ferien“?

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