Eos Werbefilm

Werbespots werden immer länger – das beweist der aktuelle Eos TV-Spot von Volkswagen. Dort wird ein ganzer Film gezeigt. Nunja, fast: Der Spot ist in drei Teile gesplittet – man will ja nicht die gesetzlich vorgeschriebene Werbezeit überschreiten.
Es geht übrigens um Cabrio-Fahren – wie es die Italiener machen und die … Polen? Nunja, jedenfalls jemand aus einer etwas kälteren Region Europas.

Volkswagen EosDie Geschichte ist schnell erzählt: Der Italiener fährt bei diesen Temperaturen lieber geschlossen mit seinem VW Eos. Der Pole (ich sag das jetzt mal so – korrigiert mich doch!) macht das Verdeck runter – 16 Grad sind warm genug. Sonnencreme trägt er auch gleich auf, trotz fehlender Sonne. Auch, dass sich der italienische Fahrer darüber aufregt, bei diesem Wetter offen zu fahren, stört ihn wenig. Unbeirrt setzt er seine Fahrt fort.

Und die Moral von der Geschichte? Ist doch egal – Cabriofahren ist diesen Sommer ganz groß.

Wirklich?

Wirklich. War doch letztes Jahr auch schon so … und das Jahr davor auch. Und davor bestimmt auch.
Den Werbespot kann man sich unter www.volkswagen.de ansehen – Macromedia Flash vorausgesetzt. Bilder (*) gibt es dort auch. Und man glaubt es kaum: Den Eos gibt es auch „für Ihr Handy„. Also ich weiß ja nicht. Mobile Marketing in allen Ehren, aber mir geht das zu weit. Aber auch hier gilt wohl, wie ich schon an anderer Stelle erwähnt habe:

Ich bin zu alt für diesen Scheiß.

Vielleicht sollte ich mal eine eigene Kategorie dafür anlegen – in letzter Zeit kommt das jedenfalls häufig vor. Zu häufig.

* Das hier verwendete Bild stammt von volkswagen-media-services.com.

4 Kommentare


  1. Der Pole ist Finne, nur als kleiner Hinweis. ;-)


  2. Du hast recht – je öfter man den Spot sieht, umso klarer wird das… wenigstens wissen wir es jetzt: Man lernt ja nie aus. ;)


  3. Der Clip an sich ist in seiner Stückelung und der verschiedenen Perspektive der beiden Charaktere doch echt gelungen, oder ?


  4. Ja, ein schönes Stück Werbung – allerdings versteht man die Protagonisten durch ihren Akkzent erst nach mehrmaliger Sichtung des Spots – so ging es mir zumindest.

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