Lieber Milchschnitte statt Blinis

Man kann wirklich nur schwer verstehen, was der gute Vladimir seinem Bruder Vitali früher zu essen bereitet hat, wenn beide vom vielen Boxen Hunger hatten: „Blinis“ (oder auch: Blintz, Blintze oder Blin). Im Spot klingt das mehr wie „Bleeees“. Als Deutscher kann man sich eigentlich nur wenig darunter vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Art Pfannkuchen – natürlich aus der Ukraine, dem Heimatland der Klitschko-Brüder.

Die Zutaten setzen sich wie folgt zusammen, wobei man anhand des Werbespots schon weiß, dass Hefe und saure Sahne wichtige Bestandteile sind:

Milch
Hefe
Buchweizenmehl
Zucker
Salz
Butter
Eigelb
Butterschmalz
Schmand

Klingt eigentlich gar nicht so schlecht. Damit die Blinis nicht wie einfache Pfannkuchen schmecken, werden sie noch je nach Lust und Laune mit Quark, Konfitüre, Hackfleisch oder gar Kaviar gefüllt. So sieht der Gaumenschmaus dann aus:
Blinis
Im Gegensatz zu einer Milchschnitte würde ich diese Mahlzeit ja fast bevorzugen. Vielleicht erst Blinis und dann Milchschnitte zum Nachtisch.

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