E-Reader für E-Paper (Skiff Reader)

Seit einiger Zeit habe ich ein E-Paper Abo von der Wochenzeitung Die ZEIT. Damit bin ich auch sehr zufrieden – es ist deutlich günstiger als die Holzpapier-Ausgabe, es schont die Umwelt (nehme ich mal an) und außerdem ist es schneller verfügbar – und das überall dort, wo ich einen Internetzugang habe.

Ich bekomme die ZEIT somit jede Woche im PDF-Format. Das heißt, dass ich mir eine mehrseitige PDF-Datei herunterlade und diese dann auf meinem Tablet-PC (einem recht alten Fujitsu Stylistic Stift-Tablet-PC) anschaue. Soweit so gut, schöner wäre natürlich ein richtiger E-Reader. Ich frage mich ja, warum man von den deutschen Verlagshäusern hier noch keine Entwicklungen vorgestellt bekommen hat. Man wartet anscheinend wieder auf die Macher aus den USA oder Fernost – dort findet sich ja auch schon einiges, neben Amazon’s Kindle.
Aber so ist das in Deutschland: Lieber Jammern und den „Trend verpennt“, als selbst mal was in die Hand nehmen. Ist doch kein Geheimnis mehr, dass E-Reader-Geräte bzw. dessen Inhalte die Zukunft der Verlagsindustrie sind, oder? Zumindest nehme ich das so wahr.

Hier mal ein Gerät, was mir besonders gut gefällt: der Skiff Reader.

Skiff Reader mit Touch-Funktion

Skiff Reader Frontalansicht

Flexibles Design: Skiff Reader

Technisch kann sich der Skiff Reader auch sehen lassen: Das flexible Display unterstützt Touchscreen-Funktionen (ohne Stift), es gibt 3G (UMTS), Wi-Fi (WLAN) und einen USB-Port zur Kommunikation mit der Außenwelt. Außerdem stehen 4 GB Speicher zur Verfügung (1 GB davon benötigt das embedded Betriebssystem) und man kann selbst noch eine MicroSD-Karte als Speichererweiterung einbauen.

Die Display-Auflösung beträgt stolze 1600 x 1200 Pixel bei einer Größe von 11,5 Zoll. Die verbaute Batterie (Li-On Akku) hält bei normaler Nutzung ca. 1 Woche.

Traumhaft kann ich nur sagen. Ich kann es kaum erwarten, bis dieses oder ein vergleichbares Gerät auf den Markt kommt – man munkelt, dass es noch in diesem Jahr soweit sein soll – ich fang jedenfalls schonmal an, zu sparen!

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