Dreiste Werbelügen

foodwatch ruft auch dieses Jahr wieder zur Online-Wahl der dreistesten Werbelüge auf. Verliehen wird der Goldene Windbeutel 2010 an das Unternehmen, welches in der Werbung für die USPs besonders negativ auffällt.

Die Abstimmung läuft noch bis zum 22. April 2010 und um es den Teilnehmern möglichst einfach zu machen, kann man auch hier einfach und schnell mitmachen:

Wer sich noch weiter über foodwatch und den Goldenen Windbeutel informieren möchte, tut dies am Besten unter www.abgespeist.de – allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Abstimmen.

5 Kommentare


  1. Der Verbraucher wird immer mehr für dumm verkauft. Was gar nicht geht ist, wenn Produkte für Kinder mit soviel Zucker versetzt werden, dass sie alle Übergewicht bekommen. Da stört mich weniger, wenn ne Instantsuppe vom Starkoch verkauft wird. Die kauf ich eh nicht.


  2. Also ich muss sagen, dass ich als Mutter auch sehr sensibel bin, was zum Beispiel die Ernährung für meine Kleinen angeht.

    Klar, ich will von der Werbung auch nicht verschaukelt werden. Allerdings komplett ohne Werbung für diese oder andere Produkte würde ich nicht so schnell an tatsächlich wichtige Infos gelangen.

    Man muss eben unterscheiden welche Unternehmen, ohne nun Namen zu nennen, wirklich den Kunden für dumm verkaufen und welche sich in der Tat nachhaltig darum sorgen hohe Qualität zu garantieren und diese natürlich auch publik zu machen.

    VG,
    Susanne


  3. Das schlimmste ist daß die Konzerne augenscheinlich viel Druck auf die Politik aufbauen können und damit Erfolg haben. Bestes Beispiel ist die Lebensmittel-Ampel, die eingeführt werden sollte und letztendlich von der EU dann doch noch gekippt wurde. Besonders wer Kinder hat, sollte immer die Augen offen halten…


  4. Werbelügen sind das Eine. Ich schau immer genau auf die eingepackten Gewichte und die Preise pro Kilo. Sonst kann man sich schnell mal verkaufen…


  5. Wenn nicht so viele Leute auf die Mogelwerbung reinfallen würden dann würde es diese erst gar nicht geben. Wo kein Markt – da kein Erfolg. Aber so lange sich die Mehrheit noch von buten Bildern und tollen Beschreibungen locken lässt, so lange wird es die subgeniale Werbung noch geben.

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