Werbung für die Zielgruppe Kirchgänger
Vielleicht kommen ja wieder mehr in die Kirchen, wenn hierzulande mal auf diese Weise Gott verehrt wird:
Vielleicht kommen ja wieder mehr in die Kirchen, wenn hierzulande mal auf diese Weise Gott verehrt wird:
Ein Thema, über das ich nur sehr selten berichte, ist Onlinewerbung. Nachdem ich selbst aber in diesem Bereich beruflich tätig bin und ich auch ständig versuche, mich dahingehend weiterzubilden, stoße ich immer wieder auf lesenswerte Artikel zum Thema.
Mein Steckenpferd im Onlinemarketing ist das Suchmaschinenmarketing. Bei “Suchmaschine” schwirrt den meisten wohl der Begriff Google durch den Kopf, denn das ist in Deutschland bzw. sogar auf unserem Planeten der größte Anbieter unter den Suchmaschinenbetreibern. Gleichzeitig bietet Google auch die größte Plattform für Suchmaschinenmarketing. Die meisten kennen die kleinen Textanzeigen oben und rechts neben den Suchergebnissen auf der Google-Suche und auch von vielen Blogs und Internetauftritten. Dahinter verbergen sich zwei Systeme von Google. Zum einen Google AdWords – das ist das System für Werbetreibende, also die Plattform über die die Textanzeigen gebucht werden können und Google AdSense – das ist das andere System für Webseitenbetreiber, über das die kurzen Textanzeigen ausgeliefert werden. » mehr
Ein guter Artikel zum Thema “Denglisch in der Werbung” auf Spiegel Online. Ich habe hier ja auch schon das ein oder andere Mal über Werbesprüche berichtet, bei denen ich mir nicht sicher bin, ob die bei der Kundschaft oder besser bei der potentiellen Kundschaft überhaupt richtig übersetzt und geschweige denn auch so verstanden werden. Make the most of now ist da ein gutes Beispiel.
Nachdem ich das Schreiben neuer Artikel stark vernachlässigt habe, obwohl ich Material habe, führe ich mal kurzerhand eine neue Kategorie ein: Quickies. In dieser Kategorie werde ich immer wieder mal ganz kurze Beiträge mit Links bzw. Quellenangaben platzieren – das geht schnell von der Hand und benötigt somit nicht viel Zeit.
Der erste Quickie ist dem ein oder anderen vielleicht schon bekannt, aber ich möchte den Link dennoch hier einmal festhalten:
Hinter dieser Seite verbergen sich die gesammelten Werbespots von IBM. Finde ich eine gute Sache, dass IBM sich die Mühe macht, die Werbespots online im MPEG Format zu veröffentlichen – es steht auch immer ein kurzer Satz neben dem Screenshot vom Werbespot, damit man gleich sieht, welcher gemeint ist.
Die aktuelle Renault-Werbung zeigt die Top-Drei-Modelle des Autoherstellers. Ein guter Grund zusammenzufassen, um welche Modelle es sich dabei handelt und was dahinter steckt:
Das Auto, das zu Anfang des Spots im Schlamm feststeckt, ist ein Renault 4. Er wurde über 8 Millionen mal verkauft und zählt damit zu den am meisten verkauften Autos. Neben vielen anderen Innovationen ist die typische Kastenform ein Markenzeichen des R4. Damit war das Auto besonders beim einfachen Volk beliebt, denn man hatte viel Platz für wenig Geld. Der Renault 4 war damals sogar für Studenten erschwinglich und wurde von 1961 bis 1992 produziert. » mehr