Amazons Weihnachtsgeschäft

Während der Einzelhandel über die Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft dieses Jahr klagt, sahnen Online-Händler wie Amazon mal wieder ab. Im Vergleich zum letzten Jahr konnte nochmal eine Steigerung verzeichnet werden:

Im letzten Weihnachtsgeschäft konnten am verkaufsstärksten Tag, dem 18. Dezember, gut 600.000 Artikel verkauft werden. In diesem Jahr waren es am 17. Dezember als verkaufsstärkster Tag über 880.000 Artikel. Das bedeutet, dass pro Sekunde mehr als 10 Artikel bestellt wurden. » mehr

Die Mainzelmännchen

Die bekanntesten Werbefiguren oder besser -figürchen des deutschen Fernsehens sind wohl die Mainzelmännchen. Ich glaube, jeder, der mal ZDF geguckt hat, kennt die kleinen Kerlchen, die eigentlich keine Werbefiguren, sondern Werbetrenner sind. Auf www.zdf-werbung.de habe ich ein PDF-Dokument gefunden, was viele interessante Daten über die Mainzelmännchen beinhaltet.

Zunächst einmal zur Geschichte der Mainzelmännchen: Die sechs kleinen Trickfiguren flimmerten zum ersten Mal am 01. April 1963 in den deutschen Wohnzimmern. Damals natürlich noch in Schwarz/Weiß – Farbfernsehen war zu dieser Zeit kaum verbreitet. Erst vier Jahre später, also 1967, wurden farbige Mainzelmännchen verwendet.

Mainzelmännchen 1963

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Unternehmensfarben

Die Farbwahl eines Unternehmens hat ja bekanntlich einen riesigen Einfluss auf alles, was eine Firma letztendlich herstellt. Die Produktverpackung, die Werbung, die Plakate, das Logo, die Visitenkarten, einfach alles, muss mit einer gewählten Farbe oder einem Farbsystem zurechtkommen.

Ins Auge fallen dabei auffallende Farben, wie beispielweise das T-Magenta des “rosa Riesen”. Oder das Knallrot vom Konkurrenten im Mobilfunkbereich vodafone. Im Gegensatz dazu E-Plus mit der Grundfarbe Grün und, um (fast) alle Farben beisammen zu haben, gesellt sich O2 mit Blau dazu. » mehr

Google macht das Licht aus

Das ist schon ganz schön ungewohnt – wenn man heute, am 08.12.2007 auf www.google.de surft, dann überlegt man sich zunächst mal, ob man vielleicht mit dem falschen Fuß aufgestanden ist. Denn die Seite sieht komplett anders als sonst aus:

Black Google

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Wenn es wieder kribbelt.

Ich bin per E-Mail darauf aufmerksam gemacht worden, dass im Dezember vom Buch “Kribbeln im Kopf” von Mario Pricken eine Neuauflage erscheint. So ein Buch hat ja immer eine gute Größe für unterm Tannenbaum!
Im Oktober 2006 hatte ich in einem Beitrag auf das Buch verwiesen – schon damals wurde kommentiert, dass der Tipp ja nicht mehr ganz aktuell ist. Wohl war, wohl war – das Werk ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Für ein gutes Buch eigentlich keine Zeit, aber in der Welt der Werbung schon uralt. » mehr