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	<title>Reklameblogger &#187; Glaubwürdigkeit</title>
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	<description>Hintergründe und weiterführende Informationen rund um Werbespots und Verbrauchertipps - verpackt als Blog. Für alle, die Reklame lieben.</description>
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		<title>Der ultimative Waschmittel-Test</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 19:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Produktprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Waschmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ja schon viel &#252;ber Werbung berichtet, die sich mit dem Thema Waschmittel besch&#228;ftigt. An den darauffolgenden vielen Kommentaren merke ich auch immer wieder, dass &#8220;Waschmittel&#8221; in unserer Gesellschaft ein wichtige Rolle spielen. Nicht zuletzt bl&#228;ut einem die Werbung ja auch ein, dass man im Schrank gef&#228;lligst saubere, reine, wei&#223;e W&#228;sche zu liegen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ja schon viel &#252;ber Werbung berichtet, die sich mit dem Thema Waschmittel besch&#228;ftigt. An den darauffolgenden vielen Kommentaren merke ich auch immer wieder, dass &#8220;Waschmittel&#8221; in unserer Gesellschaft ein wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Nicht zuletzt bl&#228;ut einem die Werbung ja auch ein, dass man im Schrank gef&#228;lligst saubere, reine, wei&#223;e W&#228;sche zu liegen hat. Sauberkeit ist mit Sicherheit ein wichtiger Faktor innerhalb der Definition &#8220;Zivilisation&#8221;.</p>
<p>Aber Waschmittel-Werbung ist meistens ziemlich plump. Die bereits erw&#228;hnten Eigenschaften lassen sich nur bedingt strapazieren:</p>
<ul>
<li>Sauberer als sauber</li>
<li>Reiner als rein</li>
<li>Wei&#223;er als wei&#223;</li>
</ul>
<p>Eigentlich geht das alles gar nicht. Deswegen muss man wohl andere Wege berschreiten, um die Zielgruppe vom Erfolg seines Produkts zu &#252;berzeugen. In der Fernsehwerbung verwendet man dazu &#8220;realistische Tests&#8221;.<span id="more-484"></span> Das T-Shirt wird mit allem m&#246;glichen Schmutz eingerieben, den man sich im Alltag so einfangen kann. Dann wird das Kleidungsst&#252;ck kurz ins mit dem jeweiligen Waschmittel getr&#228;nkten Wasser gehalten und &#8211; schwupps &#8211; ist das Shirt wieder sauber. Aber das geht auf Kosten der Glaubw&#252;rdigkeit. Man denke nur an die eigenen Erfolge oder oft auch Misserfolge mit der Waschmaschine. Und man beachte das Kleindegruckte, dass das, was man gerade sieht, nicht ganz der Realit&#228;t entspricht.</p>
<p><img class="centered" title="t-shirt-paket" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2008/11/t-shirt-paket.jpg" alt="" width="250" height="195" /></p>
<p>Daher hat sich <a href="http://www.loweworldwide.com/" target="_blank" rel="nofollow">LOWE</a> f&#252;r <a href="http://www.unilever.com" target="_blank" rel="nofollow">Unilever</a> bzw. dem Produkt <a href="http://www.unilever.com.my/ourbrands/homecare/breeze.asp" target="_blank" rel="nofollow">Breeze Excel</a> etwas anderes einfallen lassen: Die Frage war, wie man den Waschmittel-funktioniert-Beweis realistischer macht? Ganz einfach: Durch die Post!</p>
<p><img class="alignright" title="t-shirt-ausgepackt" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2008/11/t-shirt-ausgepackt.jpg" alt="" width="250" height="189" />Man verpacke das Produkt Breeze Excel in einen Karton mit einer kleinen Waschanleitung darin und wickle das Paket mit einem wei&#223;en T-Shirt ein. Das ganze geht dann per Post an verschiedene Test-Personen. Auf dem Weg dorthin sorgt dann die Post daf&#252;r, dass das wei&#223;e T-Shirt nicht mehr ganz so wei&#223; ankommt. Es hat auf nat&#252;rliche Weise &#8220;realistische&#8221; Flecken abbekommen.</p>
<p>Ob man das ganze vorher mal getestet hat, also ob Breeze Excel ein solch verschmutztes T-Shirt wieder sauber bekommt, sei dahin gestellt. Aber das sollte das Produkt bei einem solchen Test schon hergeben. Jedenfalls zeugt es davon, dass der Hersteller dem Produkt vertraut &#8211; sonst h&#228;tte man dem Test ja auch nicht zugestimmt. Das steht &#252;brigens auch direkt unter der Waschmittel-Probe:</p>
<blockquote><p>Vetrauen, die Flecken in einem Waschgang zu entfernen.</p></blockquote>
<p><img class="centered" title="paket-geoeffnet" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2008/11/paket-geoeffnet.jpg" alt="" width="250" height="181" /></p>
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		<title>Fliegende Autos</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2007/02/27/fliegende-autos/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 21:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Es zeichnet sich ein neuer Trend im SUV-Markt ab: Fliegende Gel&#228;ndewagen. Und hiermit entschuldige ich mich gleich bei allen eingefleischten Gel&#228;ndewagen-Fans, sowas wie einen Nissan Qashqai oder einen Opel Antara als &#8220;Gel&#228;ndewagen&#8221; zu bezeichnen. Diese beiden Vehikel geh&#246;ren nat&#252;rlich in die SUV-Klasse. Sport Utility Vehicles. Sozusagen eine Mischung aus Sportlichkeit, die optisch oft nur sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeichnet sich ein neuer Trend im SUV-Markt ab: Fliegende Gel&#228;ndewagen.<br />
Und hiermit entschuldige ich mich gleich bei allen eingefleischten Gel&#228;ndewagen-Fans, sowas wie einen <a href="http://www.nissan.de/qashqai" rel="nofollow">Nissan Qashqai</a> oder einen <a href="http://www.opel.de/antara" rel="nofollow">Opel Antara</a> als &#8220;Gel&#228;ndewagen&#8221; zu bezeichnen.<span id="more-311"></span></p>
<p>Diese beiden Vehikel geh&#246;ren nat&#252;rlich in die SUV-Klasse. Sport Utility Vehicles. Sozusagen eine Mischung aus Sportlichkeit, die optisch oft nur sehr schwer zu entdecken ist, au&#223;er so ein <a href="http://www.porsche.com/germany/models/cayenne/cayenne-turbo-s/" rel="nofollow">Porsche Cayenne S</a> taucht lichthupend im R&#252;ckspiegel auf und Nutzfahrzeug. Wie n&#252;tzlich so ein Fahrzeug im Alltag allerdings sein soll, kann ich nur schwer nachvollziehen. Ich gehe da mit der Meinung von <a href="http://www.dsf.de/de/programm/pr-infoservice/prin-moderatoren/wolfgang-rother.html" rel="nofollow">Wolfgang Rother</a> von DSF Motorvision konform, der sinngem&#228;&#223; meint, dass der &#8220;Cayenne S mehr was f&#252;r Scheichs in Saudi-Arabien ist, um mit 30 Liter Verbrauch durch die W&#252;ste zu heizen&#8221;. Naja, wer&#8217;s braucht. In Zeiten der bevorstehenden Klimakatastrophe gibt es sicher n&#252;tzlichere Fahrzeuge oder Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Um aber auf den eingangs erw&#228;hnten Trend &#8220;fliegende Gel&#228;ndewagen&#8221; zur&#252;ckzukommen, sollte man mal die beiden TV-Spots vergleichen, die derzeit f&#252;r den Qashqai und Antara im Fernsehen laufen:</p>
<p style="margin: 5px" align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/v/El6OVFhipwM" class="video" style="width:420px;height:350px;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/El6OVFhipwM" width="420" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/El6OVFhipwM" /></object></iframe></p>
<p style="margin: 5px" align="center"><iframe src="http://www.youtube.com/v/d3wuZPZFOs4" class="video" style="width:420px;height:350px;"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/d3wuZPZFOs4" width="420" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/d3wuZPZFOs4" /></object></iframe></p>
<p>Der Nissan Qashqai fliegt zwar nicht wirklich, sondern wird als Skateboard missbraucht, daf&#252;r segelt der Opel Antara umso mehr durch die L&#252;fte einer Gro&#223;stadt.</p>
<p>Als potentieller K&#228;ufer fragt man sich schon, was einem der Hersteller da mitteilen will? Ist ein Auto nicht dazu da, m&#246;glichst bequem von A nach B zu kommen? Vor allem sicher auf der Stra&#223;e, wie jedes andere Auto auch?</p>
<p>Beim Antara kann ich mir noch einigerma&#223;en erkl&#228;ren, was der Spot vermitteln will: Freiheit &#8211; man ist nicht mehr an das Verkehrsnetz gebunden und kann ungeahnte Wege befahren. Tja, sch&#246;n w&#228;r&#8217;s. In Wahrheit steckt man am Ende ja doch wieder in der Rush Hour fest. Gleiches gilt hier f&#252;r den Qashqai. So leicht das Einparken am Schluss des Spots auch aussieht, in Wirklichkeit muss man doch wieder zweimal mehr hin- und herkurven, bis man in der Parkl&#252;cke drin ist.</p>
<p>Wie dem auch sei, technisch sind die Spots einwandfrei umgesetzt. Auch wenn sie eine gewisse &#196;hnlichkeit aufweisen, stecken verschiedene Agenturen dahinter. F&#252;r den Qashqai von Nissan zeichnet <a href="http://www.tbwa.com/" rel="nofollow">TBWA</a> verantwortlich. Der 30-Sek&#252;nder f&#252;r den Antara von Opel stammt aus der Feder von <a href="http://www.mccann.com/" rel="nofollow">McCann</a>.</p>
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		<title>Dumm ist der &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jan 2007 15:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Skurriles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; der Dummes tut. Das wu&#223;te ja schon Forrest Gumpp&#8217;s Mutter. Ford wei&#223; anscheinend auch, was dumm ist: Der Robodog. Allerdings muss man selbst wohl auch ein wenig dumm sein, um die Werbung, die derzeit auf vielen Sendern im deutschen Fernsehen im Zusammenhang mit dem Ford Fiesta l&#228;uft, zu verstehen. Dort springt beispielsweise ein kleiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; der Dummes tut. Das wu&#223;te ja schon Forrest Gumpp&#8217;s Mutter. <a rel="nofollow" href="http://www.ford.de">Ford</a> wei&#223; anscheinend auch, was dumm ist: Der Robodog.</p>
<p><img id="image297" class="alignleft" alt="Ford Fiesta" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2007/01/ford-fiesta.jpg" />Allerdings muss man selbst wohl auch ein wenig dumm sein, um die Werbung, die derzeit auf vielen Sendern im deutschen Fernsehen im Zusammenhang mit dem Ford Fiesta l&#228;uft, zu verstehen. Dort springt beispielsweise ein kleiner Roboter-Hund, der wohl eine Zukunftsversion von <a rel="nofollow" href="http://www.sonydigital-link.com/aibo/index.asp">Sony&#8217;s Aibo</a> ist, in einen nostalgischen Schallplattenspieler, rei&#223;t diesen vom Tisch und rammt damit nichtssehend einen schwarzen Pianofl&#252;gel um. Das ist nat&#252;rlich dumm.<span id="more-298"></span><br />
Im Gegensatz dazu wird dann der &#8220;clevere&#8221; Ford Fiesta gezeigt, der einen MP3-Anschluss mit sich bringt, an dem man einen Sony MP3-Walkman angeschlossen sieht.</p>
<p>Entschuldigung, aber was soll das? Ich finde es nicht lustig, ich finde einen MP3-Anschluss im Auto auch nicht innovativ &#8211; das herausragenste an der Werbung ist noch der kleine Robodog, aber der sieht einfach nur nach einer Computeranimation aus und damit ist das auch nicht mehr so aufgregend, wie Sony&#8217;s echter Aibo.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.ogilvy.com/">Ogilvy</a> (London) hatte wahrlich schon bessere Einf&#228;lle, als diesen (Sc)hund, den man sich jetzt da betrachten darf. Wer bitte rennt denn aufgrund dieser Werbung los und holt sich einen neuen Ford Fiesta? Das k&#246;nnen eigentlich nur dumme Menschen sein. Sorry.</p>
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		<title>TV-Spot f&#252;r&#8217;s Ego</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 17:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Automobilkonzern Mazda macht mit einer bemerkenswerten Kampagne Werbung f&#252;r das Modell Mazda 3. Einerseits gibt es ein Webspecial, andererseits l&#228;uft im Fernsehen ein Spot, der mit einem beliebten Klischee in der Werbung spielt: Unser Produkt verpa&#223;t dem Kunden das Image, was er schon immer gerne h&#228;tte. Im Fall Mazda hilft das Produkt bzw. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Der Automobilkonzern <a rel="nofollow" href="http://www.mazda.de">Mazda</a> macht mit einer bemerkenswerten Kampagne Werbung f&#252;r das Modell Mazda 3. Einerseits gibt es ein <a rel="nofollow" href="http://www.mazda.de/mazda3/">Webspecial</a>, andererseits l&#228;uft im Fernsehen ein Spot, der mit einem beliebten Klischee in der Werbung spielt: Unser Produkt verpa&#223;t dem Kunden das Image, was er schon immer gerne h&#228;tte.</p>
<p>Im Fall Mazda hilft das Produkt bzw. der Mazda 3 dem Protagonisten zum Eintritt in eine Diskothek. Das scheint auf den ersten Blick nicht besonders schwierig, aber man sollte eben immer mit dem T&#252;rsteher rechnen, der einem dem Zugang verwehrt. Ein gekonntes Ablenkman&#246;ver l&#228;&#223;t den T&#252;rsteher aber f&#252;r einen Augenblick die Aufmerksamkeit verlieren und man kann sich schnell an ihm vorbei in Richtung T&#252;r schleichen.<span id="more-269"></span></p>
<p><img id="image268" class="alignleft" alt="Mazda Logo rot schimmernd" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/11/mazda-dracula.jpg" />Interessanterweise ist der Protagonist allem Anschein nach auch noch <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vlad_III._Dr%C4%83culea">Dracula </a>h&#246;chstpers&#246;nlich. Was dieser Zusatz zur eigentlich vollkommenen Werbegeschichte bringen soll, ist schnell erkl&#228;rt: Es w&#228;re ja langweilig, wenn man nur dem Verbraucher bzw. Fahrer des Wagens ein Image verpasst. Man muss dem Produkt nat&#252;rlich auch noch das Image verpassen, was es selbst gerne einnehmen w&#252;rde. Und das Transportmittel des Grafen aus Transylvanien zu sein, ist schon etwas ganz Besonderes. So ist das Auto auch passend zum Fahrer schwarz und hat so nette Eigenschaften wie ein rot schimmerndes Mazda-Logo (siehe Foto), was in Wahrheit selbstverst&#228;ndlich nicht der Fall ist. Es muss ja auch nur in der Werbung &#8220;cool&#8221; aussehen und zum Kauf animieren.</p>
<p>St&#246;rend ist bei sowas meiner Meinung nach allerdings immer, dass das Ganze fernab jeglicher Realit&#228;t ist. Die T&#252;rsteher-Geschichte ist ja noch nachvollziehbar &#8211; vielleicht hat es der ein oder andere schon auf diese Weise (Ablenkung) geschafft, in die Diskothek zu kommen, aber warum muss man denn noch Graf Dracula sein? W&#228;re es nicht sinnvoller, wenn einfach jeder Besitzer dieses Autos ein wenig mehr Selbstvertrauen bekommt? Manchmal w&#228;re weniger doch mehr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>McDonald&#8217;s kl&#228;rt auf</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 08:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit l&#228;uft ja eine Art Aufkl&#228;rungskampagne von McDonald&#8217;s. &#8220;Jonas&#8221; wirft einen Blick hinter die Kulissen des Burger-Riesen und vermittelt so die hohe Qualit&#228;t, die bei McDonald&#8217;s vorherrscht: Hinsichtlich Herkunft und Verarbeitung der Ware und die Auslieferung an die Filialien sowie die dortige Weiterverarbeitung. Das sieht in der Werbung nat&#252;rlich alles sauber und frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit l&#228;uft ja eine Art Aufkl&#228;rungskampagne von McDonald&#8217;s. &#8220;Jonas&#8221; wirft einen Blick hinter die Kulissen des Burger-Riesen und vermittelt so die hohe Qualit&#228;t, die bei McDonald&#8217;s vorherrscht: Hinsichtlich Herkunft und Verarbeitung der Ware und die Auslieferung an die Filialien sowie die dortige Weiterverarbeitung.</p>
<p>Das sieht in der Werbung nat&#252;rlich alles sauber und frisch aus. Klar, warum sollte McDonald&#8217;s auch was anderes zeigen?<span id="more-259"></span><br />
Hm, warum zeigt McDonald&#8217;s eigentlich nicht die Wahrheit, fragt man sich da als Verbraucher doch? Ich gehe hin und wieder mal zum Goldenen Doppelbogen und kaufe dort mein Abendessen oder schnell mal etwas zu Trinken (meistens hat sich diese Kette ja in Einkaufsstra&#223;en-N&#228;he angesiedelt).</p>
<p>Was ich dann dort vorfinde sieht in der Regel anders aus, als mir die Werbung vorf&#252;hrt: Der deutsche Marktleiter, meist mit Krawatte und ohne Sch&#252;rze, scheucht seine ausl&#228;ndischen Mitb&#252;rger von der Pommes-Friteuse zur Getr&#228;nke-Zapfs&#228;ule. Ich muss ungef&#228;hr zweimal laut und deutlich meine Bestellung aufgeben &#8211; am Ende habe ich dann trotzdem nicht immer genau das in der T&#252;te, was ich bestellt habe. Nachdem ich nicht auf aktuelle Spots reinfalle und immer den neuesten Schnick-Schnack probieren muss, h&#228;ngt bei meinem klassischen Cheeseburger das Salatblatt schon etwas verwelkt und lustlos an der Seite raus. Da werden anscheinend morgens pauschal 50 Burger mit K&#228;se zusammengeschichtet und dann liegen die in der Warmhaltestation*. Der K&#228;se hat sich schon mit der Verpackung vereint und die Gurke hat schon so viel von dem Fleischfett aufgesaugt, dass man sie besser nur schnell runterschlingt und nicht aus Versehen darauf herumkaut.</p>
<p>Alles in allem muss ich feststellen, dass McDonalds kein Qualit&#228;ts-Problem hat &#8211; das Essen ist meiner Meinung nach gut. Nat&#252;rlich, die ausgewogene Ern&#228;hrung, wie sie Ern&#228;hrungsberater empfehlen, ist es nicht, aber das erwarte ich bei Fast Food auch nicht. Ein D&#246;ner oder die ber&#252;hmte Currywurst d&#252;rften auf dem selben Level liegen und dort interessiert mich die Vorgeschichte auch nicht.<br />
Aber McDonald&#8217;s sollte dringend am Personal arbeiten. Das sind nunmal die Menschen, die f&#252;r Qualit&#228;t und Service stehen und diese beiden Eigenschaften dem Kunden vermitteln m&#252;ssen. Dass ich beim Essen selbst nicht die Qualit&#228;t eines 3-Sterne-Kochs bekomme, wei&#223; ich. Daf&#252;r zahle ich ja nicht den Preis und eben deswegen st&#246;rt es mich auch nicht.</p>
<p>Was mich bei der kleinen Recherche zu diesem Spot aber freut, ist die Meldung, dass ab dem 31.03.2007 alle McDonald&#8217;s-Filialen rauchfrei sein werden. Das ist nat&#252;rlich auch etwas Positives, was die Qualit&#228;ts-Offensive mit sich bringt und ein guter Anfang hinsichtlich rauchfreier Restaurants in Deutschland.</p>
<p style="font-size:10px;">*) Offiziell ist es &#252;brigens so, dass die Ware maximal 10 Minuten in der Warmhaltestation liegen darf, dann muss sie weggeworfen werden &#8211; ich kann nur hoffen, dass das auch eingehalten wird. Das zeigt die Aufkl&#228;rungs-Werbung interessanterweise nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bonbons mit unglaublichem Geschmack</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/10/22/bonbons-mit-unglaublichem-geschmack/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Oct 2006 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Süßwaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer h&#228;tte das gedacht? Bonbons k&#246;nnen auch mehr sein als einfach nur Bonbons! Otto Normal lutscht die ja meistens im Auto oder am Arbeitsplatz &#8211; man denkt sich nicht viel dabei, es soll einfach nur etwas Geschmack bringen. Jetzt gibt es aber Bonbons mit einem ganzen Geschmackssystem! Und das hat es in sich: Optaflow. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer h&#228;tte das gedacht? Bonbons k&#246;nnen auch mehr sein als einfach nur Bonbons! Otto Normal lutscht die ja meistens im Auto oder am Arbeitsplatz &#8211; man denkt sich nicht viel dabei, es soll einfach nur etwas Geschmack bringen.</p>
<p>Jetzt gibt es aber Bonbons mit einem ganzen Geschmackssystem! Und das hat es in sich: Optaflow. Das regt laut Procter &#038; Gamble, dem Hersteller von <a href="http://www.wick.de" rel="nofollow">WICK Plus C</a> den nat&#252;rlichen Speichelfluss im Mund an. Man hat ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.<span id="more-252"></span><br />
Jetzt k&#246;nnte man schon fast meinen, dass reklameblogger von Procter &#038; Gamble gesponsort wird, nachdem auch schon der vorherige Beitrag zu einem Produkt dieses Unternehmens geschrieben war. Das stimmt nat&#252;rlich nicht. Procter &#038; Gamble ist einfach ein riesiger Konzern &#8211; ich kann es auch beweisen:</p>
<p>Marken von <a href="http://www.procterundgamble.de" rel="nofollow">Procter &#038; Gamble</a> (Deutschland)*:</p>
<ul>
<li>Alldays &#8211; Slipeinlagen</li>
<li>Antikal &#8211; Anti-Kalkmittel</li>
<li>Ariel &#8211; Waschmittel</li>
<li>Bess &#8211; Toilettenpapier</li>
<li>blend-a-dent &#8211; Haftcreme</li>
<li>Blend-A-Med &#8211; Zahnpasta</li>
<li>Blendax &#8211; Zahnpasta</li>
<li>Bounty &#8211; Haushaltsrollen</li>
<li>Charmin &#8211; Toilettenpapier</li>
<li>Dash &#8211; Waschmittel</li>
<li>Ellen Betrix &#8211; Kosmetik</li>
<li>Fairy &#8211; Sp&#252;lmaschinentabs</li>
<li>Febreze &#8211; Geruchsentferner</li>
<li>Head &#038; Shoulders &#8211; Anti-Schuppen-Shampoo</li>
<li>Lenor &#8211; Waschmittel</li>
<li>Max Factor &#8211; Parfum</li>
<li>Meister Proper &#8211; Haushaltsreiniger</li>
<li>Oil of Olaz &#8211; Hautcreme</li>
<li>Old Spice &#8211; Hautpflege f&#252;r M&#228;nner</li>
<li>Pampers &#8211; Windeln</li>
<li>Pantene &#8211; Shampoo and Conditioner</li>
<li>Pringles &#8211; Kekse</li>
<li>Swiffer &#8211; Anti-Staub-Fusselsystem</li>
<li>Tempo &#8211; Taschent&#252;cher</li>
<li>ThermaCare &#8211; W&#228;rmetherapie</li>
<li>Vidal Sasson &#8211; Haarpflegeprodukte</li>
<li>Vizir &#8211; Haushaltsreiniger</li>
<li>Wash &#038; Go &#8211; Haarsp&#252;lung</li>
<li>Wick &#8211; Hustenmittel</li>
</ul>
<p>Nicht schlecht, oder? Und ganz am Ende: Wick. Die mit den Bonbons. Der aktuelle Spot erinnert mich eigentlich mehr an die Werbung von Fa &#8211; Duschgel. Der eingefleischte Reklamegucker wei&#223;, wovon ich rede. Wei&#223;er Sandstrand&#8230; blaues Meer&#8230; Palmen&#8230; eine h&#252;bsche Frau. <a href="http://www.fa.com">Fa Duschgel</a> ist allerdings von <a href="http://www.henkel.de" rel="nofollow">Henkel</a>, einem der gr&#246;&#223;ten Konkurrenten von Procter &#038; Gamble.<br />
Will man die Frische aber nicht auf der Haut haben, sondern im Mund, muss man eben zu WICK Bonbons greifen. Fragt sich nur, ob man mit der gleichen Kulisse f&#252;r beide Produkte werben kann?<br />
Meiner Meinung nach passt die Kulisse &#8220;Strand und Meer&#8221; ja zu keinem der beiden. Duschgel benutzt man besser nicht im Meer und ich glaube auch nicht, dass ich von einem einfachen Bonbon ein so riesiges Frischeerlebnis im Mund bekomme &#8211; Geschmacksystem Ã  la Optaflow hin oder her.</p>
<p style="font-size:10px;" align="right">Quelle: <a href="http://www.wer-zu-wem.de">www.wer-zu-wem.de</a></p>
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		<title>Synchron oder nicht synchron?</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/09/14/synchron-oder-nicht-synchron/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 18:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, Werbung im Fernsehen, das kann richtig teuer werden. Das ist einer der wenigen M&#228;rkte, bei denen es noch Minutenpreise gibt. Was sag ich? Sekundenpreise! Aber man muss ja trotzdem alles in den 30 Sekunden unterbringen, damit der gemeine Endverbraucher auch gleich aufspringt von seiner bequemen Couch und in den Laden spurtet und kauft, kauft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Werbung im Fernsehen, das kann richtig teuer werden. Das ist einer der wenigen M&#228;rkte, bei denen es noch Minutenpreise gibt. Was sag ich? Sekundenpreise! Aber man muss ja trotzdem alles in den 30 Sekunden unterbringen, damit der gemeine Endverbraucher auch gleich aufspringt von seiner bequemen Couch und in den Laden spurtet und kauft, kauft, kauft &#8230;</p>
<p>Da kann man von Gl&#252;ck reden, wenn man ein Produkt bewirbt, welches nicht nur in deutschen Superm&#228;rkten &#252;ber den Preis-Scanner gezogen wird, sondern auch in &#214;sterreich und in der Schweiz. Oder sogar noch besser: in Holland, in Belgien und in Frankreich, in Italien und in Polen und am besten auch noch in D&#228;nemark und in Tschechien und im Rest Europas.</p>
<p>Da gibt es nur ein Problem: Die Endverbraucher in den jeweiligen L&#228;ndern sprechen alle (meistens) eine andere Sprache. Das bedeutet eigentlich, dass man f&#252;r jedes Land Schauspieler engagieren muss, ein Kamerateam, eine Werbeagentur und und und &#8230;<span id="more-228"></span></p>
<p>Oder man dreht den TV-Spot nur einmal, sucht sich dabei Protagonisten aus, die &#8220;europ&#228;isch&#8221; aussehen und schon hat man ein paar Euro gespart &#8211; den Rest erledigt n&#228;mlich das Tonstudio, das den Text, der im Spot gesprochen wird, in die jeweilige Sprache adaptiert, das hei&#223;t synchronisiert.</p>
<p><img src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/09/mischpult.jpg" id="image227" class="alignleft" alt="Mischpult" />Nur bl&#246;d, wenn dann hinterher die Lippenbewegung nicht ganz zum Gesprochenen passt. So gesehen bei <a href="http://www.domestos.de" rel="nofollow">Domestos</a> (Unilever) und ganz schlimm: <a href="http://www.chupa-chups.com" rel="nofollow">Chupa Chups</a> (CFP Brands).  &#220;brigens wird so gut wie jeder Werbespot synchronisiert, auch wenn die Schauspieler beispielsweise deutsch sprechen, da auch die Stimme bei der Werbung eine entscheidende Rolle spielt. Zudem haben Werbeschauspieler oft keine Sprachausbildung.</p>
<p>Da kann man eigentlich nur noch hoffen, dass die Produkte nicht so &#8220;billig&#8221; hergestellt werden, wie die dazugeh&#246;rige Fernsehwerbung.</p>
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		<title>Surfende Opels</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jun 2006 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man gekonnt auf Kosten der Glaubw&#252;rdigkeit Werbung macht, zeigt Opel im aktuellen Spot. Man l&#228;sst den Opel Astra TwinTop auf einer monstr&#246;sen Welle reiten. Das mag zwar hipp und cool sein, l&#246;st bei mir aber doch gemischte Gef&#252;hle aus: Was will mir Opel damit sagen? Ein Blick auf die Webseite verr&#228;t, dass man zeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image195" class="alignleft" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/06/opel-asta-twintop.jpg" alt="Astra TwinTop" />Wie man gekonnt auf Kosten der Glaubw&#252;rdigkeit Werbung macht, zeigt Opel im aktuellen Spot. Man l&#228;sst den Opel Astra TwinTop auf einer monstr&#246;sen Welle reiten. Das mag zwar hipp und cool sein, l&#246;st bei mir aber doch gemischte Gef&#252;hle aus: Was will mir Opel damit sagen? Ein Blick auf die Webseite verr&#228;t, dass man zeigen will, was passiert, wenn &#8220;ein Fahrzeug die Elemente herausfordert&#8221;.</p>
<p>Nun ja. Was bedeutet das im Umkehrschluss? Man zeigt nicht, wie der Opel Astra TwinTop in einem Crashtest abschneidet. Man zeigt nicht, welches Sicherheitszubeh&#246;r serienm&#228;&#223;ig an Bord ist. Man zeigt nicht, wie sich der Astra TwinTop auf der Stra&#223;e verh&#228;lt &#8211; sondern auf dem Wasser.</p>
<p><img id="image196" class="alignright" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/06/opel-asta-twintop-fake.jpg" alt="TwinTop Fake" />Wie geht man nun als Kunde am besten mit so etwas um? Eigentlich sollte man gleich zum H&#228;ndler fahren und eine Probefahrt vereinbaren und so feststellen, dass der Astra TwinTop nicht nur zum Surfen gut ist. Macht das jemand? Aufgrund dieses TV-Spots? Wollen wir es hoffen. Gut sieht er ja aus, der Astra und der Tigra TwinTop.</p>
<p>Immerhin weckt das Lied das ein oder andere Urlaubsgef&#252;hl: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&#038;tag=amzn-sale-21&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;path=ASIN%2FB00006F2XR%2Fqid%3D1151361425%2Fsr%3D8-1%2Fref%3Dsr_8_xs_ap_i1_xgl" rel="nofollow">Rock Island Line</a> von Lonnie Donegan.</p>
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		<title>Zahnpasta-Forschung</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/06/01/zahnpasta-forschung/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 18:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich dran an der Werbung f&#252;r Zahnpasta? Da will uns Dr. Best weismachen, dass ein ganzes Rudel an Wissenschaftlern nichts anderes tut als das Beste f&#252;r unsere Z&#228;hne zu erforschen. Noch weniger Karies, kein Plaque, duftender Atem, keine Bakterien im Mund &#8211; man hat uns ja schon alles versprochen. Beim Einzelh&#228;ndler im Regal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich dran an der Werbung f&#252;r Zahnpasta? Da will uns Dr. Best weismachen, dass ein ganzes Rudel an Wissenschaftlern nichts anderes tut als das Beste f&#252;r unsere Z&#228;hne zu erforschen. Noch weniger Karies, kein Plaque, duftender Atem, keine Bakterien im Mund &#8211; man hat uns ja schon alles versprochen. Beim Einzelh&#228;ndler im Regal wei&#223; man schon gar nicht mehr, zu welcher Zahncreme man jetzt greifen soll &#8230;<br />
Die mit drei Farben &#8211; rot, weiss und blau oder doch die wei&#223;-gr&#252;ne mit dem Minzgeschmack?</p>
<p>Gibt es &#252;berhaupt noch Forschung auf diesem Gebiet?  Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zahncreme#Geschichte" rel="nofollow">Geschichte der Zahnpasta</a> schreibt sich &#252;brigens so:</p>
<blockquote><p>[...] Die Zahncreme, wie wir sie heute kennen, wurde 1907 vom Dresdner Apotheker Ottmar Heinsius von Mayenburg erfunden. Unter dem Namen Chlorodont erlangte die Zahncreme Weltruhm. Vorher verwendeten die Menschen Zahnpulver auf Kreidebasis oder sp&#252;lten mit Mundwasser. Einen Vorl&#228;ufer der Zahncreme, die Zahnseife, entwickelte der Apotheker Adolf Heinrich August Bergmann aus dem s&#228;chsischen Waldheim bereits im Jahre 1852.</p></blockquote>
<p>Ganz klar, seit 1852 hat sich einiges getan, aber heutzutage d&#252;rfte dieser medizinische Bereich doch eher brach liegen? Warum sonst klammern sich die Hersteller an solche Trends wie &#8220;bleaching&#8221;, also der Zahnaufhellung, wenn man mit der herk&#246;mmlichen Zahnpflege noch etwas verdienen k&#246;nnte?</p>
<p>Jedenfalls frage ich mich das bei so gut wie jeder Werbung f&#252;r Zahnpasta &#8211; an dieser Stelle sei auch die eigenartige Variante zur Diskussion gestellt, dass immer die Frauen der Zahn&#228;rzte f&#252;r die Produkte werben:</p>
<blockquote><p>Ich als Zahnarztfrau &#8230;</p></blockquote>
<p>Bei diesem Satz wird mir immer wieder ein strahlendwei&#223;es L&#228;cheln ins Gesicht gezaubert.</p>
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		<title>Die Melitta-Taktik</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/05/20/die-melitta-taktik/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 May 2006 10:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vater-und-Sohn-Taktik (Reklameblogger berichtete) ist bei Melitta nun wohl vorbei. Die jetzigen Protagonisten sind zwar immer noch ausschlie&#223;lich M&#228;nner in den Hauptrollen, aber die Zahl derer hat sich erh&#246;ht, zumindest laut Webseite, zur &#8220;neuen Melitta-Familie&#8221;: Der J&#252;ngste hei&#223;t Felix. Mit 6 Jahren ist er das Nesth&#228;kchen der Familie. Tim, der mittlere Sohn, ist 14. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vater-und-Sohn-Taktik (Reklameblogger <a href="http://www.reklameblogger.de/2005/11/28/der-melitta-mann-egon-wellenbrink/">berichtete</a>) ist bei Melitta nun wohl vorbei. Die jetzigen Protagonisten sind zwar immer noch ausschlie&#223;lich M&#228;nner in den Hauptrollen, aber die Zahl derer hat sich erh&#246;ht, zumindest laut Webseite, zur &#8220;neuen Melitta-Familie&#8221;:</p>
<blockquote><p>Der J&#252;ngste hei&#223;t Felix. Mit 6 Jahren ist er das Nesth&#228;kchen der Familie. Tim, der mittlere Sohn, ist 14. Wie die meisten Jungs in seinem Alter tut er alles, um m&#246;glichst cool zu sein. Max ist 17, steht kurz vor dem Abi und will bald seinen F&#252;hrerschein machen. Vater Christian ist ein Fels in der Brandung und so ziemlich der beste Vater, den man sich w&#252;nschen kann. Langweilig wird es in der &#8220;M&#228;nnerwirtschaft&#8221; garantiert nicht. Aber was auch passiert: Mit etwas Humor und einer guten Tasse Melitta Kaffee findet sich immer eine L&#246;sung. Erleben Sie, wie unsere M&#228;nner den Alltag meistern und schauen Sie sich die neuen TV-Spots an!</p></blockquote>
<p>Derzeit laufen zwei verschiedene TV-Spots: &#8220;Klassenfahrt&#8221; und &#8220;Party&#8221; &#8211; ersterer mit dem 14 j&#228;hrigen Sohn in der Hauptrolle, letzterer mit dem 17 j&#228;hrigen Max. Die Spots selbst kann man sich auch bei <a href="http://www.melitta.de/de/04_kaffeepause/t4_03_00_00.html" rel="nofollow">www.melitta.de</a> ansehen.</p>
<p><span id="more-179"></span><img alt="Melitta Auslese" class="alignright" id="image178" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/05/melitta-auslese.jpg" />Interessant ist meiner Ansicht nach aber die Taktik dahinter: Was hat sich die Werbeabteilung von Melitta bzw. die Agentur <a href="http://www.klose-co.de/" rel="nofollow">Klose &#038; Co.</a>, die f&#252;r Melitta arbeitet, dabei gedacht?</p>
<p>Die Geschichten im Spot setzen auf eine Art Stress-Situation. Das war schon bei den alten Spots so, bei denen die Basis schlechte Noten in der Schule waren und das &#8220;Beichten&#8221; dieser mittles einer Tasse Melitta-Kaffee wohl um einiges leichter aufgenommen wird.</p>
<p>Der jetzige Spot &#8220;Klassenfahrt&#8221; greift diese Strategie wieder auf. Die Stress-Situation ist die, dass der 14 j&#228;hrige Sohnemann zur Klassenfahrt gebracht werden muss, was wohl der &#8220;uncoole&#8221; Vater &#252;bernehmen soll. Und w&#228;hrend sich &#8220;Tim&#8221;  davonschleichen will, fragt der kaffeetrinkende &#8220;Papa&#8221;, ob er ihn nicht mit der &#8220;Harley&#8221; hinfahren soll &#8211; das kommt bei den anderen Sch&#252;lern bestimmt super cool an.</p>
<p>Laut <a href="http://www.zorno.de/tagebuch/eintraege/2006-05/1147269492.html" rel="nofollow">Max Zorno</a> hat die Agentur Klose &#038; Co. folgendes richtig gemacht: Der Nutzen verkauft das Produkt, nicht die Eigenschaft, egal ob technischer oder, in diesem Fall, gustatorischer Natur. Der Nutzen hier ist: Melitta-Kaffee entspannt.</p>
<p>Insgesamt finde ich jedoch, dass die Geschichte im Spot ziemlich an den Haaren herbeigezogen ist: W&#252;rde sich der Sohn denn wirklich so verhalten? Sich heimlich davonschleichen? Er wird ja wohl wissen, dass Papa auf der Terrasse &#8211; direkt vor dem Wohnzimmerfenster &#8211; eine dicke Harley stehen hat? Da qu&#228;ngelt er doch lieber schon 3 Tage vor Beginn der Klassenfahrt, dass Papa ihn damit auch zur Schule kutschiert. Das verlangt bei einem 14 j&#228;hrigen einfach die spriessende Pubert&#228;t.</p>
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