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	<title>Reklameblogger &#187; Umwelt</title>
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	<description>Hintergründe und weiterführende Informationen rund um Werbespots und Verbrauchertipps - verpackt als Blog. Für alle, die Reklame lieben.</description>
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		<title>Google macht das Licht aus</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 13:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist schon ganz sch&#246;n ungewohnt &#8211; wenn man heute, am 08.12.2007 auf www.google.de surft, dann &#252;berlegt man sich zun&#228;chst mal, ob man vielleicht mit dem falschen Fu&#223; aufgestanden ist. Denn die Seite sieht komplett anders als sonst aus: Wer es in den Medien noch nicht mitbekommen hat: Google m&#246;chte in Zusammenarbeit mit BILD, BUND, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon ganz sch&#246;n ungewohnt &#8211; wenn man heute, am 08.12.2007 auf www.google.de surft, dann &#252;berlegt man sich zun&#228;chst mal, ob man vielleicht mit dem falschen Fu&#223; aufgestanden ist. Denn die Seite sieht komplett anders als sonst aus:</p>
<p align="center"><img src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2007/12/google.gif" alt="Black Google" class="centered" /></p>
<p><span id="more-385"></span>Wer es in den Medien noch nicht mitbekommen hat: <a href="http://www.google.de/lichtaus/" target="_blank" rel="nofollow">Google m&#246;chte in Zusammenarbeit mit BILD, BUND, Greenpeace, WWF und ProSieben einen Beitrag zum Klimaschutz leisten</a>. Um 20.00 Uhr heute abend sollen f&#252;r 5 Minuten alle Haushalte und &#246;ffentlichen Einrichtungen das Licht ausschalten und so Energie sparen. Laut aktuellen Meldungen wird zum Beispiel auch der K&#246;lner Dom, das Hamburger Rathaus, die Dresdner Frauenkirche und das Brandenburger Tor in Berlin um diese Zeit nicht beleuchtet sein.</p>
<p>Die Energie-Unternehmen warnen &#252;brigens davor, dass es zu kompletten Stromausf&#228;llen kommen kann, wenn dann um 20.05 Uhr alle wieder das Licht einschalten und die Belastung des Stromnetzes zu hoch sein wird. Da kann man nur gespannt sein &#8211; hat so etwas &#228;hnliches wie der Wechsel von 1999 auf das Jahr 2000, wo alle glaubten, dass s&#228;mtliche Computer dieser Erde oder elektronische Bauteile, die mit einer Datumsfunktion ausgestattet sind, aufallen w&#252;rden und wir quasi im Dunkeln sitzen.</p>
<p>Eine Gegenbewegung gibt es auch schon: <a href="http://www.wir-klimaretter.de/lichtan/" rel="nofollow" target="_blank">Licht an!</a><br />
Tja, was soll man als normaler Verbraucher da sagen? Ist ja &#228;hnlich wie in der Werbung: Jeder verspricht das beste und am Ende muss aber jeder selbst sehen, was er mit sich und seinem Leben anf&#228;ngt.</p>
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		<title>&#8230;und die Autos fliegen weiter.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit einiger Zeit l&#228;uft jetzt die Werbung f&#252;r den neuen Ford Mondeo. Ford geh&#246;rt ja auch eher zu den, ich sag mal, gebeutelten Unternehmen aus der Automobil-Branche. Ist ja auch nicht leicht heutzutage. Ich bringe ja gerne und immer wieder das Thema Umwelt an &#8211; Opel springt da ja gerade wieder mit aktuellen Spots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit einiger Zeit l&#228;uft jetzt die Werbung f&#252;r den neuen Ford Mondeo. Ford geh&#246;rt ja auch eher zu den, ich sag mal, gebeutelten Unternehmen aus der Automobil-Branche. Ist ja auch nicht leicht heutzutage. Ich bringe ja gerne und immer wieder das Thema Umwelt an &#8211; Opel springt da ja gerade wieder mit aktuellen Spots auf.</p>
<p>Aber zur&#252;ck zu Ford: Ich hatte ja schonmal einen Beitrag zu <a href="http://www.reklameblogger.de/2007/02/27/fliegende-autos/">Fliegenden Autos</a> geschrieben. Damals ging es &#252;brigens interessanterweise auch um Opel und zus&#228;tzlich Nissan. Ich war und bin verwundert dar&#252;ber, wie man Autos in aktuellen Spots darstellt. Eben nicht auf der Stra&#223;e, wo Autos hingeh&#246;ren, sondern in der Luft. Gleiches gilt beim Ford-Mondeo-Werbespot. Dort sind alle anderen Autos an Luftballons gebunden und fliegen so durch die Luft, weil sie die Besitzer in Anbetracht des neuen Fords nicht mehr wollen.<span id="more-380"></span></p>
<p>Klar &#8211; liegt auf der Hand: Man bindet Luftballons ans Fahrzeug und hat sich so des Problems entledigt. Ist auch ein interessanter Ansatz der Entsorgung. Keine Ahnung, was man sich da als Verbraucher denken soll, oder was einem der Spot sonst mitteilen will. Mir pers&#246;nlich ist das ja zu abgefahren &#8211; das ist so auf dem Niveau der aktuellen Citroen-Werbung, wo Schweine &#252;ber die Autobahnen laufen. Vielleicht kann man da noch auf die &#8220;<a href="http://www.reklameblogger.de/2006/12/16/die-umweltsau/">Umweltsau</a>&#8221; schlie&#223;en, die man als Autofahrer ja heutzutage ist &#8211; auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen.</p>
<p>Das einzig Sch&#246;ne an dem Spot ist nach meinem Geschmack ja das Klavierspiel als Hintergrundmusik. Es handelt sich um &#8220;The Artefact and Living&#8221; von <a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&amp;keywords=Michael%20Andrews&amp;tag=amzn-sale-21&amp;index=music&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742" rel="nofollow">Michael Andrews</a>. Als Agentur war, wie f&#252;r Ford &#252;blich, Ogilvy aus London t&#228;tig.</p>
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		<title>Audi R8 &#8211; R wie Retro</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 18:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnittig ist er ja schon, der neue Audi R8 &#8211; das muss man ihm lassen. Und ja, ich fang jetzt wieder gebetsm&#252;hlenartig mit dem Thema CO2 an: Auch Audi hat es nicht geschafft, auf dieses Thema richtig zu reagieren. Man schickt ein meines Erachtens f&#252;r den Alltagsgebrauch nutzloses Fahrzeug in den Markt. Die K&#228;uferschicht d&#252;rfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnittig ist er ja schon, der neue Audi R8 &#8211; das muss man ihm lassen. Und ja, ich fang jetzt wieder gebetsm&#252;hlenartig mit dem Thema CO2 an: Auch Audi hat es nicht geschafft, auf dieses Thema richtig zu reagieren. Man schickt ein meines Erachtens f&#252;r den Alltagsgebrauch nutzloses Fahrzeug in den Markt. Die K&#228;uferschicht d&#252;rfte sich nur wenig f&#252;r das Thema Klimaschutz interessieren, zumindest wenn man einen Blick in deren Auto-Garage geworfen hat und dort neben dem Audi R8 sicherlich noch andere Schmuckst&#252;cke findet, die genausowenig umweltbewu&#223;t gekauft wurden.<span id="more-329"></span></p>
<p>Nat&#252;rlich muss man auch irgendwo Kompromisse machen und vielleicht ist es auch der falsche Ansatz, bei diesem Auto an Umweltschutz zu denken, aber schlie&#223;lich muss man ja auch irgendwo anfangen.</p>
<p>So wie Audi auch mal angefangen hat &#8211; und so kriege ich wieder die Kurve zum TV-Spot: Hier wird Audis Rennhistorie in Szene gesetzt. Mit dem R8 l&#228;sst Audi nochmal die eigenen Rennerfolge der letzten 70 Jahre Revue passieren und kommt zum Schluss, dass in diesem Auto die st&#228;rksten Ideen des Unternehmens stecken.</p>
<p><img src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2007/04/audi-r8.jpg" alt="Audi R8 - Making Of" class="alignleft" />Aber so gut der Spot auch gemacht ist, leider merkt man an einigen Stellen, dass da noch computertechnisch nachgeholfen wurde. Zumindest habe ich den Eindruck. Wer sich den Spot einmal ansehen m&#246;chte, um eventuell auch zu dieser &#220;berzeugung zu kommen, kann dies nat&#252;rlich anhand des <a href="http://microsites.audi.com/audir8/html/index.php?lang=de&amp;CampaignID=R8_microsite&amp;AdvertiserID=brandportal_de&amp;BannerID=R8_micro_link_de" rel="nofollow">Audi R8 Online-Specials</a> tun.  Unter &#8220;Extras&#8221; findet sich neben dem Werbespot auch ein Making-Of. Darin wird vom Creative Director André Kemper (kempertrautmann GmbH) erkl&#228;rt, dass man in 4 Epochen durch die Motorsport-Geschichte von Audi gef&#252;hrt wird. Ben&#246;tigt wurden daf&#252;r 6 Drehtage, wobei als Drehort eine Rennstrecke in Mexiko zum Einsatzkam.</p>
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		<title>Der neueste Werbetrend</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 17:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Geschichte erz&#228;hlen, die erstmal nichts mit dem Produkt zu tun hat und die von den Menschen berichtet, die hinter den Produkten stecken. Shell hat es mit den &#8220;real energy&#8221;-Spots vorgemacht. Und nun zieht BMW nach. Zun&#228;chst war ich sogar davon &#252;berzeugt, dass es ein neuer Werbespot aus der Shell-Realenergy-Reihe ist, aber weit gefehlt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Geschichte erz&#228;hlen, die erstmal nichts mit dem Produkt zu tun hat und die von den Menschen berichtet, die hinter den Produkten stecken. Shell hat es mit den &#8220;real energy&#8221;-Spots vorgemacht. Und nun zieht BMW nach. Zun&#228;chst war ich sogar davon &#252;berzeugt, dass es ein neuer Werbespot aus der Shell-Realenergy-Reihe ist, aber weit gefehlt.<span id="more-326"></span></p>
<p>Die seltsam anmutenden Figuren, die &#252;ber einen Strand irgendwo in S&#252;dafrika stolzieren, erinnern mehr an Roboter aus japanischen Anime-Filmen, stecken aber voller Ingenieurskunst. Der Entwickler dieser Skulpturen ist Theo Janssen. Eigentlich handelt der Spot auch von ihm. Erst am Ende wird noch kurz das Produkt, der neue 5er <a href="http://www.bmw.de/de/de/index_narrowband.html?content=http://www.bmw.de/de/de/insights/technology/efficient_dynamics/overview.html" rel="nofollow">BMW &#8220;Efficient Dynamcis&#8221;</a> vorgestellt. Bei Efficient Dynamics wird, wie k&#246;nnte es anders sein, das Thema Umwelt aufgegriffen. Langsam merken auch die deutschen Hersteller, dass hier noch sehr sehr viel technischer Fortschritt aufzuholen ist. Auch wenn man aufgrund der Masse an Informationen, die man dazu bekommt, annehmen k&#246;nnte, dass einfach alte Pl&#228;ne aus den Schubladen gezogen und pr&#228;sentiert werden. Gerade gro&#223;e und bekannte Marken wie Mercedes und BMW sollten doch heutzutage in der Lage sein, ein umweltfreundliches Auto &#8211; mit welcher Antriebsart auch immer &#8211; anbieten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Vielleicht hat Theo Janssen diese Aufgabe nun &#252;bertragen bekommen? Er sieht sich einerseits als Ingenieur, andererseits will er aber auch als K&#252;nstler wahrgenommen werden. Diese gesunde Mischung aus Kunst und Entwicklung ist es, die seinen Beruf zur Berufung machen. Von den &#8220;Standl&#228;ufern&#8221; ist es nat&#252;rlich ein weiter Weg bis zum 5er BMW. Hier wird &#228;hnlich wie im Shell-Spot vom Endverbraucher viel geistiger Transfer abverlangt. Nichtsdestotrotz gef&#228;llt mir der TV-Spot sehr gut. Die Atmosph&#228;re, die damit verbundene Wirkung, das Umweltbewu&#223;tsein, das geweckt werden soll &#8211; alles sehr stimmig und gut kombiniert.</p>
<p>Federf&#252;hrend f&#252;r die Verwirklichung dieser Werbung ist Ireland Davinport in Zusammenarbeit mit den Agenturen Media Art Lab und der Mediaagentur Media Plus.</p>
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		<title>Die Umweltsau</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/12/16/die-umweltsau/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 21:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#220;ber den VW Touareg habe ich ja schonmal berichtet. Dieses Mal hat die Agentur Grabarz &#038; Partner eine neue Geschichte f&#252;r das Gel&#228;ndevehikel erfunden. Wer den Spot noch nicht gesehen hat (l&#228;uft noch nicht lange on air), hier eine kurze Zusammenfassung: Eltern mit Kind im Touareg machen eine Extremfahrt durch Mutter Natur. So richtig &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber den VW Touareg habe ich ja <a href="http://www.reklameblogger.de/2006/02/27/vw-touareg-die-zweite-ziemlich-flach/">schonmal</a> berichtet. Dieses Mal hat die Agentur <a rel="nofollow" href="http://www.grabarz.de">Grabarz &#038; Partner</a> eine neue Geschichte f&#252;r das Gel&#228;ndevehikel erfunden. Wer den Spot noch nicht gesehen hat (l&#228;uft noch nicht lange on air), hier eine kurze Zusammenfassung:</p>
<p><img class="alignleft" id="image285" alt="VW Tourag mit B&#252;ffel" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/12/vw-touareg-bueffel.jpg" />Eltern mit Kind im Touareg machen eine Extremfahrt durch Mutter Natur. So richtig &#252;ber Stock und Stein, durch Wald und Flur, durch ein Flussbett mit vollem Karacho &#8211; eigentlich muss das richtig Spa&#223; machen. Der Grund daf&#252;r ist, dass die Familie im Touareg vor einer Herde wilder B&#252;ffel fl&#252;chtet. Wir befinden uns also vermutlich irgendwo in den USA, was auch der Hauptziel- und Absatzmarkt des Touareg sein d&#252;rfte. Zur Flucht ist es gekommen, weil der Spitzbub auf der R&#252;cksitzbank die B&#252;ffel mit einer Steinschleuder ge&#228;rgert hat. Wahrscheinlich hat er auf sie geschossen.<span id="more-287"></span></p>
<p>So viel zum Inhalt des TV-Spots. Ich denke mal, dass dieser Werbefilm alles beinhaltet, was sich Volkswagen so vorgestellt hat: Junge Familie als Zielgruppe, USA als Zielmarkt vereint in einer &#8220;netten&#8221; und kurzen Geschichte&#8230; und nicht zu vergessen, der Touareg in Vollausstattung.</p>
<p>Ich frage mich da aber was anderes: Wie kann man eigentlich auf unserem Planeten Erde, auf dem gerade mit Hilfe von Al Gore das <a rel="nofollow" href="http://www.climatecrisis.net/">Umweltbewu&#223;tsein</a> geweckt werden soll, so Werbung machen? Erst mit einer Steinschleuder schie&#223;en auf B&#252;ffel, die vom Aussterben bedroht sind und dann mit einem Diesel durch die Pr&#228;rie jagen, den bedrohten Lebensraum dieser Gesch&#246;pfe und sch&#246;n die Umwelt verpesten?</p>
<p>Ich wei&#223; nicht, was Volkswagen mit diesem Spot erreichen will und schon gar nicht, was man sich bei Grabarz &#038; Partner dabei gedacht hat. Lustig finde ich das jedenfalls nicht, auch wenn die Landschaftsaufnahmen wieder mal gro&#223;artig sind.<br />
Lobend erw&#228;hnen kann ich an dieser Stelle nur die <a rel="nofollow" href="http://www.volkswagen.de">Webseite von Volkswagen</a>. Ein Hoch auf die Macher hinter dieser Seite: Selten habe ich eine so stilvolle und gelungene Kombination aus Multimedia-Pr&#228;sentation (Flash) und Information (HTML) gesehen. Daumen hoch, kann ich als alter (und nicht mehr praktizierender) Mediengestalter nur sagen.</p>
<p>Im Gegensatz dazu &#252;brigens die Seite der Agentur Grabarz &#038; Partner. Bei der Recherche zu diesem Beitrag surft man da nat&#252;rlich auch mal vorbei oder versucht es zumindest. Ich bin mit dem Firefox 2.0 unterwegs und manchmal, wenn es sein muss, mit dem Internet Explorer 7.0. Ich sehe aber, wohlgemerkt, bei beiden Browsern nur diesen Hinweis auf der Startseite:</p>
<p><img class="centered" id="image286" alt="Hinweismeldung Grabarz &#038; Partner" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/12/grabarz-partner.gif" /></p>
<p>Tja, und jetzt? Ich hab ja alles versucht. Fragt doch bitte mal bei Volkswagen nach, wer die Seiten dort macht und holt euch Hilfe. Danke!</p>
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		<title>Sch&#228;rfe statt Farben</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Nov 2006 20:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch Sharp will das Weihnachtsgesch&#228;ft nicht verpassen und schickt p&#252;nktlich zum bevorstehenden Fest seine neuen Aquos LCD-TV-Fernseher ins Rennen. Statt wie Sony auf brilliante Farben zu setzen, verspricht man dem Verbraucher allerdings ein gestochen scharfes Bild. Diese Eigenschaft wird gekonnt durch eine gute Werbeidee vermittelt: Golf spielen. Das ist zwar im Winter in Deutschland weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch <a rel="nofollow" href="http://www.sharp.de">Sharp</a> will das Weihnachtsgesch&#228;ft nicht verpassen und schickt p&#252;nktlich zum bevorstehenden Fest seine neuen <a rel="nofollow" href="http://www.sharp.de/produkte/teaser_aquos.php?mc=18&#038;mcn=Aquos%2BLCD/TV">Aquos LCD-TV-Fernseher</a> ins Rennen. Statt wie Sony auf brilliante Farben zu setzen, verspricht man dem Verbraucher allerdings ein gestochen scharfes Bild. Diese Eigenschaft wird gekonnt durch eine gute Werbeidee vermittelt: Golf spielen. Das ist zwar im Winter in Deutschland weniger gut zu spielen, obwohl man bei den derzeitigen Temparaturen eine Ausnahme machen k&#246;nnte, aber anhand des kleinen Balls, den man selbst auf R&#246;hrenmonitoren nur schwer erkennen kann, bekommt die Geschichte Hand und Fu&#223;.<span id="more-272"></span></p>
<p>Denn auch in der Realit&#228;t, l&#228;&#223;t sich der kleine wei&#223;e Ball nur schwer erkennen. Besonders bei und nach weiten Abschl&#228;gen verliert man das Hartgummi- und Kunststoff-Geschoss schnell aus den Augen. Nicht so, wenn man einen Aquos LCD-Fernseher von Sharp sein eigen nennen kann. Das gestochen scharfe Bild liefert ausreichend Kontrast, um den Ball im Blick halten zu k&#246;nnen. Das macht sich auch die Fernsehwerbung zu nutze und so finden die Zuschauer zu Hause dank der guten Bildwiedergabe den Ball viel schneller, als die Zuschauer vor Ort oder gar der Golfspieler selbst.</p>
<p>Ausgedacht hat sich die Story die Agentur <a rel="nofollow" href="http://www.wk.com/">Wieden + Kennedy</a> aus New York. Der Spot wird international ausgestrahlt &#8211; daher darf man das sch&#246;ne Wetter den Machern auch nicht &#252;bel nehmen, denn in Kalifornien, wo die Produktionsfirma Anonymous sitzt, ist es fast das ganze Jahr &#252;ber Sommer.</p>
<p><img alt="EU Eco-Label" class="alignleft" id="image271" src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/11/eu-eco-label.gif" />&#220;brigens gelten die LCD-Fernseher von Sharp als besonders umweltfreundlich. Der Hersteller ist angeblich der einzige unter den vielen, der das begehrte Umweltsiegel &#8220;<a rel="nofollow" href="http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm">EU Eco-Label</a>&#8221; auf die Verpackung bzw. die Ger&#228;te kleben darf. Wer also zu Weihnachten auch noch was gutes f&#252;r die Umwelt tun will, der sollte zu Sharp greifen. Aber Vorsicht, im Gegensatz zu herk&#246;mmlichen R&#246;hrenfernsehern, verbrauchen Fernseher mit LCD-Technik wesentlich mehr Strom. Laut unabh&#228;ngigen Tests sind das zus&#228;tzlich bis zu 100,- EUR j&#228;hrlich.<br clear="all" /></p>
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		<title>Tiere im Hotelzimmer</title>
		<link>http://www.reklameblogger.de/2006/11/05/tiere-im-hotelzimmer/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 09:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man im Hotelzimmer Tiere wie M&#228;use oder Ratten oder auch kleinere Zeitgenossen wie Spinnen oder Kakerlaken vorfindet, dann ist das auf jeden Fall ein Grund, sofort auszuchecken. Nicht so bei Novotel, einer Marke von Accorhotels. Nunja, ganz so ernst sollte man die Werbung in diesem Fall nicht nehmen. Es tauchen nat&#252;rlich auch nicht M&#228;use [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man im Hotelzimmer Tiere wie M&#228;use oder Ratten oder auch kleinere Zeitgenossen wie Spinnen oder Kakerlaken vorfindet, dann ist das auf jeden Fall ein Grund, sofort auszuchecken. Nicht so bei <a rel="nofollow" href="http://www.novotel.com">Novotel</a>, einer Marke von <a rel="nofollow" href="http://www.accorhotels.com">Accorhotels</a>.</p>
<p>Nunja, ganz so ernst sollte man die Werbung in diesem Fall nicht nehmen. Es tauchen nat&#252;rlich auch nicht M&#228;use oder Ratten im Hotel auf, sondern beispielsweise ein B&#228;r oder Rehe. Auf dem Bett tummelt sich sogar eine kleine Robbe und f&#252;hlt sich sichtlich wohl. Das klingt jetzt eigentlich auch nicht viel besser &#8211; am liebsten hat man ja gar keine Tiere mit im Zimmer, aber in diesem Fall entspricht die Werbung auch zum Gl&#252;ck nicht der Wahrheit. Durch die Tiere soll nur der Claim der Hotelkette transportiert werden, der &#8220;Designed for natural living&#8221; lautet. Frei &#252;bersetzt soll man sich wohl wie zu Hause f&#252;hlen &#8211; eben etwas anders und naturverbundener verpackt. Man wird in der Realit&#228;t also keines dieser Tiere im Hotelzimmer vorfinden.<span id="more-262"></span></p>
<p>Der Spot l&#228;uft interessanterweise nur auf den beiden Sendern Eurosport und CNN &#8211; anscheinend sind das die Kan&#228;le, bei denen man am ehesten Hotelbesucher findet. Das Kreativteam hinter der Werbung ist &#252;brigens die Agentur <a rel="nofollow" href="http://www.yr.com">Young &#038; Rubicam</a> aus Paris. Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt der 30-Sek&#252;nder sehr gut. Der Slogan ist &#252;berzeugend umgesetzt und man bekommt ein wohliges Gef&#252;hl vermittelt, nicht zuletzt durch die entspannende Hintergrundmusik.</p>
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		<title>&#8230; daf&#252;r sind die Produkte ja bekannt.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 18:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Satz &#8220;&#8230; daf&#252;r sind die Produkte ja bekannt&#8221; wendet ein gro&#223;er Hersteller f&#252;r Garten- und G&#228;rtnerzubeh&#246;r aktuell in seinem Werbespot an. Sehr interessant. Das hei&#223;t ja gleichzeitig, dass man das Produkt bez&#252;glich der Bekanntheit gar nicht mehr bewerben muss. Ist dann Fernsehwerbung &#252;berhaupt die richtige Wahl? Es geht in diesem speziellen Fall &#252;brigens um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Satz &#8220;&#8230; daf&#252;r sind die Produkte ja bekannt&#8221; wendet ein gro&#223;er Hersteller f&#252;r Garten- und G&#228;rtnerzubeh&#246;r aktuell in seinem Werbespot an. Sehr interessant. Das hei&#223;t ja gleichzeitig, dass man das Produkt bez&#252;glich der Bekanntheit gar nicht mehr bewerben muss. Ist dann Fernsehwerbung &#252;berhaupt die richtige Wahl? Es geht in diesem speziellen Fall &#252;brigens um Umweltvertr&#228;glichkeit. Die Produkte des Herstellers sind f&#252;r ihre Vertr&#228;glichkeit hinsichtlich Mensch, Tier und der restlichen Natur bekannt.</p>
<p>Gehen wir mal davon aus, dass das wirklich so ist: Die Eigenschaft Umweltvertr&#228;glichkeit ist ein Kaufargument.<span id="more-220"></span><br />
Das kann man in der heutigen Zeit verstehen. Wer verschmutzt schon gerne die Umwelt? Da gibt es gleich wieder schiefe Blicke von Nachbars Garten, vor allem f&#228;llt das ja auch auf, wenn der Igel im Herbst nicht mehr kommt und die V&#246;gel den Sommer &#252;ber ausbleiben. Von fehlenden Schmetterlingen und anderen Insekten ganz zu schweigen.</p>
<p>Also sind wir uns einig, dass es eine Eigenschaft ist, die so wichtig ist, dass man sie nicht vergessen sollte. Aber ich w&#252;rde sagen, dass es in der Gartenwelt auch eine Eigenschaft ist, die selbstverst&#228;ndlich ist. Dass Gartenprodukte umweltvertr&#228;glich sein m&#252;ssen, sollte doch klar sein. Da k&#246;nnte man auch einen Oliver Kahn fragen, ob er sportlich ist. Nat&#252;rlich ist er das &#8211; beruflich bedingt.</p>
<p>Wer mehr &#252;ber Selbstverst&#228;ndliches in der Werbung lesen will, sollte sich auch mal <a href="http://www.zorno.de/tagebuch" rel="nofollow">Zornos Tagebuch</a> durchlesen &#8211; findet man ja auch hier im <a href="http://www.reklameblogger.de/netzwerk">Netzwerk</a>.</p>
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		<title>Werben mit dem guten Zweck.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2006 21:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Werberecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Krombacher hat es vorgemacht und viele machen es nach. Man spendet einen Teil der Einnahmen der verkauften Produkte an einen guten Zweck. Krombacher sch&#252;tzt so zum Beispiel den Regenwald und hat auf diese Weise schon &#252;ber 2 Millionen Euro gespendet. Das noch relativ junge Unternehmen, die 11899 Auskunft Service GmbH, setzt nun auch auf dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krombacher hat es vorgemacht und viele machen es nach. Man spendet einen Teil der Einnahmen der verkauften Produkte an einen guten Zweck. Krombacher sch&#252;tzt so zum Beispiel den Regenwald und hat auf diese Weise schon &#252;ber 2 Millionen Euro gespendet.</p>
<p>Das noch relativ junge Unternehmen, die <a href="http://www.11899.com" rel="nofollow">11899</a> Auskunft Service GmbH, setzt nun auch auf dieses Prinzip. Auf der Webseite liest man den folgenden Unternehmensleitsatz:</p>
<blockquote><p>Als neue Alternative wollen wir die Elf Acht Neun Neun gemeinsam mit ihren Nutzern zu Deutschlands bestem und vor allem hilfreichsten Auskunftsportal machen.</p></blockquote>
<p>&#8220;Hilfreich&#8221; ist hierbei zweideutig zu verstehen: Einerseits hilft man den Kunden bzw. Anrufern mit einer Auskunft, andererseits werden pro Anruf 9,9 Cent der Deutschen Krebshilfe zugef&#252;hrt. Sozusagen &#8220;Gute Sache, gutes Gespr&#228;ch!&#8221;, um wieder auf Krombacher zu kommen:<span id="more-206"></span></p>
<p>Schon im Jahr 2002 wurde Krombacher <a href="http://www.wuv.de/news/archiv/2002/11/03083/index.html" rel="nofollow">zum Vorwurf gemacht</a>, mit dieser Werbung wettbewerbswidrig zu handeln. Durch die &#8220;gef&#252;hlsbetonte Botschaft&#8221; verschaffe man sich gegen&#252;ber der Konkurrenz einen gewissen Vorteil, welcher gegen das UWG (Unlauterer Wettbewerbsgesetz) verst&#246;&#223;t. Zum Gl&#252;ck hat das Oberlandesgericht aber festgestellt, dass &#8220;Koppelungsgesch&#228;fte und gef&#252;hlsbetonte Werbung unter Einhaltung gewisser Vorschriften nicht grunds&#228;tzlich rechtswidrig&#8221; sind.</p>
<p><img src="http://www.reklameblogger.de/wp-content/uploads/2006/07/krombacher-regenwald.jpg" id="image207" class="alignright" alt="Krombacher Regenwald Projekt" />So hat man den Wettbewebern zum Trotz die Regenwald-Kampagne jedes Jahr fortgesetzt.<br />
Seit 01. April 2006 helfen G&#252;nther Jauch, Rudi V&#246;ller (ja, der von dem es nur einen gibt) und Ottfried Fischer tatkr&#228;ftig und mit Begeisterung den Verkauf zu f&#246;rdern. Als Variation zu den vorherigen Kampagnen entscheidet nun der Verbraucher selbst, welche &#8220;gute Sache&#8221; unterst&#252;tzt werden soll. Die <a href="http://www.krombacher.de/presseservice/presse_artikel.php?id=136" rel="nofollow">Spenden-Offensive</a> l&#228;uft noch bis zum 09. Juli 2006 &#8211; endet also in 3 Tagen.</p>
<p>Dass das mit dem guten Zweck auch mal nicht funktionieren kann &#8211; oder nur einmal &#8211; zeigt die Marketingfirma &#8220;Pixel4help&#8221; aus K&#246;ln: Zusammen mit der Organisation UNICEF hat man versucht, das Konzept der &#8220;<a href="http://www.milliondollarhomepage.com/" rel="nofollow">MillionDollarHomepage</a>&#8221; nachzuahmen. Die derzeitige <a href="http://www.millioneurosite.info/" rel="nofollow">daf&#252;r eingerichtete Seite</a> ist allerdings noch ziemlich leer &#8211; genau genommen gibt es nur einen, der ein paar Pixel gekauft hat. Tja, Innovation ist eben hier das Zauberwort &#8211; manchmal muss man einfach der erste sein. &#8220;me-too&#8221; kann ja jeder.</p>
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		<title>Daf&#252;r stehe ich mit meinem Namen.</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 20:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbefiguren]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonial]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Claus Hipp hat das gesagt. Herrn Hipp gibt es wirklich. Er ist keine Erfindung irgendeiner Marketing-Abteilung. Claus Hipp ist nicht nur sehr echt, er ist zudem auch der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma HiPP, die Babynahrung in kleinen Gl&#228;sern herstellt &#8211; und das mit Hilfe erneuerbarer Energien. Das manager-magazin hat ihm einen Artikel gewidmet, in dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" id="image119" alt="Claus Hipp" src="/wp-content/uploads/2006/03/claus-hipp1.jpg" /><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?link_code=ur2&#038;tag=amzn-sale-21&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;path=ASIN%2F3800414600%2Fqid%3D1140122403%2Fsr%3D1-1%2Fref%3Dsr_1_0_1">Claus Hipp</a> hat das gesagt. Herrn Hipp gibt es wirklich. Er ist keine Erfindung irgendeiner Marketing-Abteilung. Claus Hipp ist nicht nur sehr echt, er ist zudem auch der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Firma <a rel="nofollow" href="http://www.hipp.de">HiPP</a>, die Babynahrung in kleinen Gl&#228;sern herstellt &#8211; und das mit Hilfe erneuerbarer Energien.</p>
<p>Das <a rel="nofollow" href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,250120,00.html">manager-magazin</a> hat ihm einen Artikel gewidmet, in dem man zum Beispiel nachlesen kann, dass der 68-J&#228;hrige (geb.  22. Oktober 1938 in M&#252;nchen) zusammen mit seiner Frau und f&#252;nf Kindern auf einem Bauernhof in Pfaffenhofen an der Ilm lebt. Zu diesem Bauernhof geh&#246;ren &#252;brigens auch 20 Pferde und 80 K&#252;he!</p>
<p>St&#246;bert man ein bisschen weiter, erf&#228;hrt man auch, dass Claus Hipp ein renommierter Jurist ist und erfolgreicher K&#252;nstler. Seine Werke konnte man schon in New York, in Paris und in Kiew bestaunen. Neben der Malerei praktiziert er auch das Musizieren (Oboe, Englisches Horn).</p>
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